Fotos von Kindern
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Aus dem Unterschulhaus

Schön

Bunte Blätter

Tanzend im Wind

Der Sommer geht jetzt

Herbstzeit

Herbstelfchen, 2. Klässlerin

 Am 6. Oktober brach das ganze Unterschulhaus bei schönstem Wetter zu einem gemütlichen Herbstbummel auf. Alle fünf Klassen besammelten sich am Morgen vor dem Unterschulhaus. Mit dem Thurbo ging es dann Richtung Altnau. Angekommen an einem wunderschönen Kiesstrand legten wir unsere Znünipause ein. Anschliessend bummelten wir am Bodensee entlang Richtung Münsterlingen und erreichten vor der Mittagspause unser Ziel. Auf dem einladenden Spielplatz wurde klassenübergreifend gespielt, gelacht, geklettert, gebaut, gesungen, geplaudert und vor allem – genossen. Den Rucksack vollgepackt mit neuen Freunden und Erinnerungen kehrten wir zufrieden zurück nach Romanshorn.

 

 

 

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Am Donnerstagmorgen, 22.September, machten wir uns warm eingepackt auf den Weg in den Wald. Alle Kinder des Unterschulhauses freuten sich auf einen Tag mit Spielen und Braten.
Als wir beim Brünneli ankamen, bildeten die Kinder zuerst Gruppen und durften ihren Platz einrichten. Angeführt durch die 3. Klässler*innen suchte sich jede Gruppe einen passenden Namen  aus. Danach ging es auch schon los. Immer zwei Gruppen spielten gegeneinander «Wassertransport», «Zielschiessen» , suchten versteckte Bilder im Wald und vieles mehr. Um 11.30 Uhr gab es die verdiente Mittagspause. Wer eine Wurst zum Braten hatte, musste geduldig sein! Es bildete sich eine lange Schlange vor der Feuerstelle. Nach dem Essen blieb genügend Zeit, um Verstecken oder Fangis zu spielen, Brücken über den Bach zu errichten oder Hütten zu bauen. Um  13.00 Uhr ging es mit den letzten Posten weiter. Am Schluss warteten alle gespannt auf die Rangverkündigung. Mit fast 20 Punkten haben «Die 6 Wölfe» gewonnen. Herzliche Gratulation!

Nachdem wir 2. Klässler von Frau Schreiner über eine längere Zeit das Thema Bauernhof bearbeiteten, besuchten wir zum Abschluss einen Hof in Schwaderloh. Frau Rüegg, Kindergärtnerin in Romanshorn und Erlebnispädagogin, holte uns an der Bushaltestelle ab und führte uns über eine Weide mit vielen Kühen zum elterlichen Bauernhof. Gleich im Anschluss machten wir einen kleinen Rundgang durch den Stall und die Scheune. Im Kuhstall durften wir die grossen Tiere streicheln. Wää, ihre Nasen waren ganz feucht. Wir waren auch ganz erstaunt, wie rau, glitschig und lang ihre Zungen sind. Sogar ein eintägiges Kälbchen durften wir streicheln.

Dann zeigte uns Frau Rüegg, wie die Melkmaschine funktioniert und wie man damit melkt. Wir staunten, wie viel Milch eine Kuh pro Tag gibt, nämlich bis zu 80 Liter. Noch mehr staunten wir darüber, dass eine Kuh pro Tag zirka 150 Liter Wasser säuft.

Frau Rüegg teilte uns in Gruppen ein und machte viele verschiedene Posten zum Thema Milch: wir übten melken an Plastikzitzen, wir bauten eine Milchpipeline mit Plastikrohren und beförderten damit in Gruppen Milch in ein Gefäss, nahmen mit Plastikspritzen Proben davon und trugen diese zu einem weiteren Behälter und noch andere Posten mehr.

  

Anschliessend sammelten wir Löwenzahn für die Ziegen und Kaninchen. Die Ziegen waren in einem Gehege. Auch diese durften wir streicheln. Die Kaninchen waren leider zu scheu. 

In der Zwischenzeit machte Frau Schreiner ein Feuer. So konnten wir nun unsere mitgebrachten Würste braten und essen. Nach der Mittagspause stellte uns Frau Rüegg die letzte Aufgabe. Wir erhielten immer zu zweit Strohhalme, Stroh, Kleber, eine Schere und ein gekochtes Ei. Damit sollten wir das Ei so verpacken, dass wir es danach vom Heustock auf den Boden der Scheune runter fallen lassen können, ohne dass das Ei kaputt geht. Das war eine schwierige Aufgabe! Zudem hatten wir nur 10 Minuten Zeit. Wie sollten wir diese nur lösen? Alle Gruppen hatten ganz unterschiedliche Ideen. Als die Zeit um war, kletterte Frau Rüegg immer mit zwei Gruppen auf den Heustock. Jetzt war es soweit. Der grosse Moment! Bleibt unser Ei ganz? Die Gruppen warfen ihre Eier hinunter. Nur das Ei von Joel und Danilo blieb ganz, leider! Das war eine tolle Aufgabe, die uns riesigen Spass bereitet hat.

  

Damit war auch unser Besuch auf dem Bauernhof fertig und wir fuhren ziemlich erschöpft, aber mit vielen tollen Eindrücken mit dem Bus und dem Zug nach Romanshorn zurück. Danke Frau Rüegg!

 

Auf unserem Herbstbummel liefen wir gemeinsam von Güttingen nach Münsterlingen. In Altnau machten wir eine kurze Pause, um auf dem langen Schiffssteg für die Kamera zu posieren. In Münsterlingen verbrachten wir dann einen herrlich sonnigen Herbsttag auf dem grossen Spielplatz. Nach dem gemeinsamen Bräteln, konnten wir uns auf dem grossen Piratenschiff austoben. Was für ein toller Tag.

Wir waren am Donnerstag im Wald. Zuerst wurden wir in Gruppen aufgeteilt. Ich war Gruppenchef. In meiner Gruppe waren drei weitere Kinder aus anderen Klassen. Dann suchten wir uns einen Platz. Dann fingen die Spiele an. Es gab Sackhüpfen und Tannenzapfen suchen. Was es im Wald gibt aufschreiben, wer das schönste Männlein macht und noch vieles mehr. Danach war Mittagszeit. Wir haben unsere Wurst gebrätelt. Wir hatten 2 Stunden Mittagszeit. Wir spielten und assen. Es machte mir Spass. Wir spielten in Büschen und spielten mit Bäumen. Dann war die Mittagszeit um. Der Wettkampf ging weiter. Wir mussten wieder gegen Gruppen antreten. Am Schluss zählte Herr Sieber unsere Punkte. Wir hatten 14 Punkte. Danach war die Siegerehrung. Feyza‘s Gruppe hatte gewonnen. Dann liefen wir zurück.

Linda (3. Klasse)

Wir waren im Wald. Wir haben verschiedene Wettkämpfe gemacht. Meine Gruppe hat gewonnen. Es hat mir viel Spass gemacht. Herr Sieber: Wir mussten beim Brunnen denn Schwamm rein tauchen und in eine kleine Schüssel aus drücken. Frau Schreiner: Wir mussten Tannenzapfen suchen. Herr Baer: Wir mussten alle Sachen auf schreiben was es alles im Wald gibt. Frau Kibirango: Wir mussten mit einem Brett Blätter, Moos, Stöcke balancieren wer alle wieder bringt hat gewonnen. Frau Lemm: Wir hatten in einer Schüssel Tannenzapfen und wir mussten die werfen hinterster 5 Punkte mittlerer 3 Punkte vorderster 1 Punkt. Frau Palermo: Wir mussten mit den Sachen ein Männlein machen. Herr Odermatt: Wir mussten Bilder suchen und die Zeichen zeichnen. Frau Ryser: Wir mussten mit den Säcken springen.

Feyza (3. Klasse)

  

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